Monatsarchiv: Juli 2009

fourth part – summary

The fast train from Zürich to Thalwil takes a tunnel. It used to go by the lake with a wonderful view into the mountains. Today I was able to enjoy that wonderful view again. I started in Rüschlikon – a village I usually don’t see because of the tunnel.

My walk took me through an area of older and newer one-family-houses (as we call them) with nice gardens or high hedges. Because I knew from last time that it might be a little boring, I was heading for the woods. After almost an hour I finally reached it and there was more than just blackbirds an sparrows: I heard jays and wood pigeons and tits. The sun shone on the flowers on the edge of the woods and bumblebees, bees and butterflies plunged into the blossoms.

The highway is realy close but I only heard it in that stretch of wood that is close by. With all the nice things I saw today it took me a little longer. After three hours an almost 8 kilometers I’ve missed the train in Horgen Oberdorf to Zug by half a minute.

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die vierte Etappe – Statistik

Etappenzeit: 3h 10min 41sec (inkl. 10min Telefongespräch) 🙂
Distanz: 7.82km
Anzahl Vogelarten: 13
Andere Tiere: 1 Hund, 1 Katze, Schmetterlinge, Bienen, Hummeln, Fliegen, 1 Schnecke, 1 Libelle
Musik im Kopf während dem Spazieren:

  • „brand new day“ (Eurythmics) – Wegen der Zeile „six o’clock in the morning, and I’m stepping through the streets“ – obwohl es schon sieben Uhr ist
  • suddenly I see“ (KT Tunstall) – Weil ich – je länger der Spaziergang dauert – desto mehr sehe…


Total

Zeit:                   4h 03min 04sec
Distanz:              21.67 km
Vogelarten: siehe Liste
Andere Tiere: 10 – Fisch, Schnecke, Maus, Schmetterlinge, Hund, Katze, Bienen, Hummeln, Fliegen, Libellen

pole position

pole position

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die vierte Etappe – der Bericht

Seit einigen Jahren fährt der Schnellzug nach Thalwil durch einen Tunnel und nicht mehr auf der Strecke dem Zürichsee entlang. Nach Rüschlikon fahr ich heute dem See entlang, was an einem wolkenlosen Sommermorgen wunderschön ist.
In Rüschlikon fällt mir der Rennweg auf – im Gegensatz zum Rennweg in Zürich – ein kleines Strässchen, das direkt zum Bahnhof führt – ein passender Name, wie ich finde.
Auch heute führt mich mein Weg durch Wohnquartiere und die einzigen Vögel sind Amseln und Spatzen. Über einem Einfamilienhaus-Quartier kreist kurz ein Graureiher. Ob er einen Swimmingpool als Teich in Betracht zieht? Es hat moderne, altmodische und etwas verfallene Einfamilienhäuser mit schönen Gärten oder gepflegtem Rasen oder hohen Hecken, die keinen Blick zulassen. Blumenbögen zieren die Gartentore und im Garten stehen alte Pavillons, Lauben, neumodische Lounges oder auch mal eine Teppichstange, wie ich sie schon lange nicht mehr gesehen habe.

Holz

Holz

Nach knapp einer Stunde komme ich bei Thalwil endlich zum Waldrand und schon piepsen Kohlmeisen, krächzen Eichelhäher und gurrt eine Ringeltaube. Störend sind nur wieder einmal Walkers mit ihren „chlefeligen“ Stöcken, die die ganze Ruhe kaputt machen. Ansonsten hat es sehr wenige Leute, die mit dem Hund spazieren gehen oder ihre Runde joggen. Am Waldrand sehe ich junge Rotkehlchen und leuchtende Blumen in der Morgensonne. An den Blüten laben sich Hummeln, Bienen und Schmetterlinge.

Biene auf Schlehe

Biene auf Schlehe

Waldbrettspiel (Pararge aegeria)

Waldbrettspiel (Pararge aegeria)

Grosses Ochsenauge (Maniola jurtina)

Grosses Ochsenauge (Maniola jurtina)

C-Falter (Nymphalis c-album)

C-Falter (Nymphalis c-album)

Erstaunlicherweise ist die nahe Autobahn nur in einem Waldstück zu hören, wo der Wanderweg ca. zehn Meter parallel neben ihr verläuft. Kurz darauf geht es steil runter zum Bahnhof Horgen Oberdorf. Dort verpasse ich den Zug Nach Zug um eine halbe Minuten und mache also eine Umweg zurück über Thalwil.

Waldweg im Morgenlicht

Waldweg im Morgenlicht

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die vierte Etappe: Rüschlikon – Horgen Oberdorf

Heute trage ich für meinen Spaziergang das CFF-T-Shirt – ich bin ein bisschen meine eigene SBB. Danke D.F. für den Hinweis.

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die vierte Etappe – Ankündigung

Die Chancen stehen sehr gut, dass ich morgen um 7 Uhr ab Rüschlikon die nächste Etappe unter die Füsse nehme.

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third part – summary

It was a spontaneous decision in the morning to do my third strech – a short one from Kilchberg to Rüschlikon. Kilchberg is well known for it’s WW2 refugee Thomas Mann and family.
I walked on a quiet street with blackbirds and sparrows singing, some neat gardens and houses but nothing realy spectaculous.

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Gewitter – thunderstorm

Luzern am 23.7.2009 kurz vor dem heftigen Gewitter mit Hagel.
Lucerne on July 23rd shortly before the big storm with hail.

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