Monatsarchiv: Januar 2010

die achte Etappe – Probelauf

Mittwoch, 27. Januar, es soll der schönste Tag der Woche sein – über dem Nebel. In Zug liegt dick der Hochnebel, das Licht ist grau. Ich bleibe wieder einmal im Zug sitzen und fahre direkt zur Arbeit. Doch die SBB spielt Schicksalsgöttin: Vor unsrem Zug bleibt offenbar ein Güterzug wegen technischen Problemen stehen und blockiert die Strecke. Wir bleiben kurz nach Zug stehen und nach ca. einer halben Stunde fahren wir zurück nach Zug.
Es ist unterdessen etwas heller geworden, und so entscheide ich mich nach einem Kaffee, die neue Kamera bei diesen nicht allzu guten Lichtverhältnissen zu testen.
An der Seepromenade ist es relativ ruhig. Im Rehgehege hat es auch Hausenten, die ich hier zum ersten Mal sehe.

Hausenten im Rehgehege

Ich meine mal gehört zu haben, dass Hausenten von Laufenten kommen. Laufenten haben ihre Beine weiter hinten am Bauch, können damit aufrechter stehen und somit besser laufen.

Hausente

Die Beine der Laufente sind weiter hinten.

Der Tag wollte nicht wirklich freundlicher werden und blieb einfach grau. Einige Fotos sind jedoch ganz gut raus gekommen.

Grau in Weiss

erpel

Der Stockenterich kontrastiert gut mit dem Algengrün.

Stockente

Die Stockente beobachtet trotz Schlafstellung.

Graureiher Spuren

Spuren im Schnee: Graureiher im Vergleich zu meiner Fussspitze.

Bergstelze

Ausser Spatzen war kein Singvogel zu hören und nur eine Bergstelze zu sehen.

Kormoran

ein Kormoran

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die achte Etappe – zweite Annäherung

Die vierte Kalenderwoche machte mir im Ausblick meteotechnisch Hoffnung für Dienstag und Mittwoch. Für Montag wurde Schnee vorhergesagt, was auch stimmte. Am Montag wurde dann aber auch klar, dass der Dienstag ebenfalls in den Schnee fallen würde.
Jetzt bleibt mir nur noch Mittwoch, der dafür sehr kalt sein soll. Für den Rest der Woche sieht es nicht nach Sonne aus.
Nun warte ich aber mal, was der Mittwoch tatsächlich bringt.

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die achte Etappe – Annäherung

Nach dem „Winterschlaf“ geht es nun darum einen guten Zeitpunkt (sprich schönes Wetter) für die neunte achte Etappe voraus zu sagen und die Chance dann auch zu packen. Ohne positive Wetterprognose kann ich nur beim Vorbeifahren aus dem Zug kommentieren:
12. Jan: alles wunderschön von einer Schneeschicht überzuckert. In Zug zeigt sich sogar ein dunstiges Stückchen blauer Himmel.
14. Jan: der Schnee liegt immer noch aber nun liegt der Hochnebel dicht und das Licht ist dumpf.
18. Jan: Es ist wärmer geworden. Vom Schnee sind nur noch ein paar weisse und graue Flecken vorhanden – keine Märchenstimmung mehr. Dafür hätte es heute keinen Nebel gehabt und zwischen den Wolken ist der Himmel zu sehen.
19. Jan: keine Wolken im Sihltal – dafür dichtester Nebel am Zugersee. Sichtweite höchstens 20 Meter.
21. Jan: über Nacht fiel wieder ein wenig Schnee. Die Wettervorhersage sprach jedoch von Schnee / Regen bis heute Morgen. So hoffe ich, vielleicht morgen einen schönen Tagesstart für die neunte Etappe zu erwischen.
22. Jan: ok, die Wettervorhersage war „zäher Nebel“. Nur, über dem Zürichsee ist klarer Himmel mit schönstem Morgenrot über den Alpen. Die Vorhersage stimmte dann leider für Sihltal und Zug – also wieder keine Etappe diese Woche.

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