Monatsarchiv: Februar 2010

die neunte Etappe – Statistik

Etappenzeit: 1h 14min 27sec
Distanz: 2.07 km
Anzahl Vogelarten: 27
Andere Tiere: Hunde, Schafe
Musik im Kopf während dem Spazieren: nichts – nur das Frühlingskonzert der Vögel


Total

Die Zahlen in Klammern sind die Zahlen mit der 2. Version der 6. Etappe:

Zeit: 12h 09min 26sec (13h 12min 56sec)
Distanz: 48.03 km (43.21 km)
Vogelarten: siehe Liste
Andere Tiere: 17 (19) – Fisch, Schnecken, Maus, Schmetterlinge, Hunde, Katzen, Bienen, Hummeln, Fliegen, Libellen, Pferde, Ponys, Ziegen, Wollschweine, Hausschweine, Schafe, Kühe, Hühner, Hausenten (Esel)

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die neunte Etappe: Zug Chollermüli – Cham Alpenblick

Morgenstimmung am Zugersee

Der Schnee ist weg und der Frühling übt. Für die nächste Etappe werde ich wohl wieder früher aufstehen müssen, wenn ich die Sonne nicht schon hoch oben am Himmel stehen haben will. Für heute ging es knapp noch, so um 8.10 Uhr los zu laufen – die Sonne blinzelt erst über den Zugerberg. Auf dem direkten Weg ist meine heutige Strecke nur 1.2 km lang. Ich nehme aber den Umweg dem See entlang.

Der Feldsperling sucht sich schon mal ein Häuschen.

Dem kleinen Flüsschen entlang scheint die Sonne in die kahlen Bäume und das Vogelkonzert ist schon in vollem Gange: Blau- und Kohlmeisen und Buchfinken kann ich identifizieren. Doch da hat es noch dieses gefiepe und gezehre welches mich genauer hinschauen lässt: die Stare sind zurück! Der Frühling ist definitiv in den Startlöchern. Aber ans Schwimmen will ich dann doch noch nicht denken:

Hinweis zum Nacktschwimmen

Noch sind die Vögel die hauptsächlichen Frühlingsboten: sie singen, bauen ein Nest (Graureiher), drehen Blätter um, um Würmer und Insekten zu finden (Amseln), kämpfen mit erhobenem Hinterteil (Blässhühner) oder balzen auf ihre Weise indem sie den Hals strecken, den Kopf aufs Wasser legen und komische Laute von sich geben (Haubentaucher).
Auf der Riedfläche gibt’s noch kein Zeichen einer hellgrünen Blattspitze – vor vier Tagen lag hier noch zentimeterweise Schnee. An ein paar Büschen sind aber doch schon die Kätzchen ganz leicht aufgegangen.

Wie Schnecken schleichen sich die Kätzchen aus ihren Häuschen.

Wenn die Sonne von einer Schleierwolke verdeckt wird, ist es plötzlich ganz still. Im Westen wird es sogar ganz grau, aber die Sonne vermag immer wieder ein paar wärmende Strahlen hinab zu senden. Schön ist es, wieder unterwegs zu sein.

Es sind nur noch 150 Reiherenten da - es waren bestimmt mal mindestens 1000.

Im Uferschilf des Ochsenbachs sitzen viele Knäckenten versteckt.

Farbenfrohe S-Bahn-Station

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die achte Etappe – Statistik

Etappenzeit: 1h 30min 59sec
Distanz: 3.55 km
Anzahl Vogelarten: 23 (davon 8 neue!)
Andere Tiere: Hunde, Rehe und Hausenten (im Gehege)
Musik im Kopf während dem Spazieren: „One Silver Dollar“ von Vaya Con Dios – wohl wegen den Silbermöwen, die ich nie sehe.


Total

Die Zahlen in Klammern sind die Zahlen mit der 2. Version der 6. Etappe:

Zeit: 13h 54min 59sec (11h 58min 29sec)
Distanz: 45.96 km (41.14 km)
Vogelarten: siehe Liste
Andere Tiere: 17 (19) – Fisch, Schnecken, Maus, Schmetterlinge, Hunde, Katzen, Bienen, Hummeln, Fliegen, Libellen, Pferde, Ponys, Ziegen, Wollschweine, Hausschweine, Schafe, Kühe, Hühner, Hausenten (Esel)

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die achte Etappe: Zug – Zug Chollermüli

Im Januar war es nichts mit dem Erwachen aus dem Winterschlaf, aber für den ersten Februartag war die Wettervorhersage hochnebellos. Ich packte die Chance. Der Himmel war zwar nicht wolkenlos, doch die Stimmung ganz toll: Kälterekord in der Schweiz für diesen Winter (mindestens -5 Grad in Zug), alles frisch verschneit und der Zugersee ganz aufgewühlt.

Zugersee mit Alpenpanorama

Wind auf der Rigi

Im Gegensatz zum Probelauf von letzter Woche waren die Vögel auf dem See mit diesem Wellengang kaum zu fotografieren.

Blässhühner bei hohem Wellengang

Blick zurück nach Zug

Dafür zeigte sich der Seidenreiher, der auch dieses Jahr hier überwintert.

Seidenreiher

Seidenreiher zwischen den Booten

Ein paar Vögel scheinen kalte Füsse zu haben.

... wenigstens nur ein kalter Fuss

Morgenwäsche oder kalte Füsse?

Im Hafen hatte es heute auch ein paar Löffelenten.

Löffelenten (links: Weibchen; vorne: Männchen)

Und dann tatsächlich, kurz vor der Badi um 8.50 schien mir die Sonne auf den Rücken.

Die Sonne über dem Zugerberg.

Mit der Sonne ertönten auch die Gesänge der Grün- und Buchfinken und Kohlmeisen, die in den Bäumen herum turnten.
Bei der Badi lässt sich durch Spalten des, von einem berühmten asiatischen Künstler erstellten/konzipierten, Zaunes schauen. Hier habe ich schon schöne Fotos von den Graugänsen gemacht. Heute aber war die Badi fast vogelfrei. Vor dem Naherholungsgebiet Brüggli schwimmt eine Nilgans und eine männliche Mandarinente bei den Stockenten. Beim Brüggli und danach ist Naturschutzgebiet und alle Leute mit ihren Hunden haben diese nicht an der Leine – das nervt.

Hunde an die Leine!

Bei der Chollermüli bin ich mir nicht sicher, ob die Batterien der neuen Kamera bald tot sind, und so entschliesse ich mich, hier die S-Bahn nach Luzern zu nehmen. Übrigens: in der iPhone SBB App gibt es nur die Haltestelle „Zug, Kollermüli“ und nicht etwa Chollermüli … Zug Chollermüli – einfach kein Komma eingeben nach Zug …

Haltestelle Chollermüli mit der Müli im Hintergrund

Eiszapfen beim Wasser

Eis am Ast - Erstarrung - Bewegung

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