Archiv der Kategorie: 1. Etappe

first part – summary

On Monday I have finaly started walking. The weather was cloudy but still warm. At 7 am sharp the stop watch was set and I was on my way.
It took my 45 minutes along the river Limmat to get to Zurich main station. But for once I went further along the canal to the lake. Beside the birds (see Vögel – birds) I also saw a mouse, fish and a snail. It was a lovely walk through the nature parts of a big city.

This first stretch was around 6 km, took me less than 1h 30min and ended in Zurich Enge from where I will start next time.

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die erste Etappe – Fazit

  1. Ich kann auf einer 6km-Strecke grossteils wunderschöne Natur erleben und bin doch immer in derselben Stadt geblieben – und das in der Schweiz!
  2. Andere rennen eine solche Strecke mal kurz über den Mittag. Von der Natur werden sie dabei nicht allzuviel mit bekommen, dafür haben sie einen anderen Vorteil: sie wechseln das Tenü. Für die zweite Etappe muss ich ein T-Shirt zum Wechseln mitnehmen.

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die erste Etappe – Statistik

Etappenzeit: 1h 28min 51sec
Distanz: 6 km
Anzahl Vogelarten: 19
Andere Tiere: 3 (Schnecke, Maus, Fisch)
Musik im Kopf während dem Spazieren:

  • „World, hold on“ (Bob Sinclar) – wegen der Zeile „open up your heart (eyes) what do you feel?“
  • „Heavy Rotation“ (Anastacia) – wegen dem Konzert am Vorabend 🙂
  • „You might think I’m crazy“ (The Cars) – wegen…

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die erste Etappe – der Bericht, Teil 2

Bei der Sihlpost strömen mir die PendlerInnen entgegen. Ich – zurAbwechslung mal in der Gegenbewegung – spaziere zur Brücke über die Sihl. Ein Graureiher steht auch hier. Zudem hat es zwei weisse Hausenten. Bei der Riobar überquere ich die Strasse und folge nun nicht der Sihl sondern nehme die paar Stufen hinunter zum Schanzengraben.
Und sofort scheint die Stadt weit weg. Enten schlafen, der Gesang von Amsel, Buchfink und Kohlmeise in der Luft und der Verkehr nur ganz leise im Hintergrund. Der Weg entlang des Kanal ist glücklicherweise nicht überschwemmt, der holzige Steg teilweise jedoch recht rutschig. Dieser „boardwalk“ erinnert mich immer an den Riverwalk in San Antonio, TX. Eine Schar Alpensegler zischt schreiend über mich hinweg, eine Taube transportiert ein Steckchen für ein (weiteres) Nest und ein Schwan faucht mich an.
Wegen einer der berühmt-berüchtigten Baustellen komme ich auf diesem Weg nicht ganz bis zum See.
Mit kleinem Umweg komme ich doch noch zum See und gönne mir mein Frühstück mit Aussicht auf Mauersegler, Blasshühner, Haubentaucher, Stockenten (4 immature ca. 3/8) und einer Lachmöwe.
Kurz vor der Badi Enge drehe ich ab in Richtung Bahnhof Enge, von wo ich den Zug via Zürich HB nach Luzern nehme.

Fundstück 1Velo

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die erste Etappe – der Bericht, Teil 1

Punkt 7 Uhr, bewölkt, nicht so heiss und somit perfekt für meinen Start zur ersten Etappe.
Da mich so viele auf meine „Wanderung“ ansprechen, ich aber eher Spaziergänge plane, kommt mir die Schnecke wie gerufen. (Siehe vorheriger Eintrag.)
Als das GPS endlich den Satellit geortet hat, kann ich die Stoppuhr starten und los gehen.
Ein Buchfink zwitschert über mir und die Spatzen füttern ihre lauten Nachkommen. Wie üblich sind die JoggerInnen an der Limmat unterwegs und eine Mittelmeermöwe fliegt über der Limmat westwärts. Eine Maus flieht vor mir aus der farbig blühenden Uferböschung über den Weg. Fische springen und eine Bachstelze wippt mit ihren Schwanz auf einem Stein im Wasser.

In den Gärten wachsen Tomaten und Zucchetti. Je näher ich zum Hauptbahnhof komme, umso mehr Leute hat es, die wohl auch auf dem Weg zur Arbeit sind…Weiter der Limmat entlang sehe ich politische Aufrufe auf den Boden gesprayt …Politischer Aufruf und Filmwerbung (www.filmfluss.ch).Filmfluss

Dazu krächzen Krähen und piepsen Kohlmeisen. Stockenten – inklusive einer Familie mit vier Teenie-Enten – gründeln in der von den Wochenendgewittern braunen Sihl. Ich sehe eine Elster, ein Haubentaucher und eine Schwan. Im seichten Wasser stehen zwei Graureiher und darüber im Baum noch einmal zwei. Von den vier Gänsesäger sind wohl drei Jungtiere.
Die Uhr in der Bahnhofunterführung zeigt 7.45 als ich daran vorbei gehe und (noch) nicht im Sinn habe einen Zug zu besteigen.

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die erste Etappe: Home – Zürich Enge

Heute um 7 ging es los. Das erste Tier, welches mir über den Weg kroch, will ich mir zum Vorbild nehmen.

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