Archiv der Kategorie: 11. Etappe

11. Etappe

die elfte Etappe – Statistik

Etappenzeit: 2h 34min 52sec
Distanz: 6.76 km
Anzahl Vogelarten: 28
Andere Tiere: Hunde, Biene, Mücken
Musik im Kopf während dem Spazieren: das Wandern ist des Müllers Lust


Total

Die Zahlen in Klammern sind die Zahlen mit der 2. Version der 6. Etappe:

Zeit: 15h 32min 53sec (16h 36min 33sec)
Distanz: 56.68 km (51.86 km)
Vogelarten: siehe Liste
Andere Tiere: 18 (20) – Fisch, Schnecken, Maus, Schmetterlinge, Hunde, Katzen, Bienen, Hummeln, Fliegen, Libellen, Pferde, Ponys, Ziegen, Wollschweine, Hausschweine, Schafe, Kühe, Hühner, Hausenten (Esel), Mücken

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die elfte Etappe – der Bericht 2. Teil

Mit einem letzten Blick auf den Zugersee und dem Gedanken, dass ich in dem Ried da unten auch einen ganzen Tag verbringen könnte, wende ich mich nach Westen, überquere „meine“ Zugstrecke und biege ins Golfgebiet ein. Vorbei an einem Bauernhof und der riesigen Abfallhalde durchquere ich den Golfplatz auf den erlaubten Strassen. Dank den Elstern sehe ich an einem der Wasserlöcher eine Bekassine (Schnepfenart) auffliegen und sich danach wieder setzen, wo sie so getarnt ist, dass ich sie nicht mehr ausmachen kann. Bei Holzhäusern muss ich ein kurzes Stück der Strasse entlang gehen, danach überquere ich noch die Autobahn und bin bald in Rotkreuz. Zum Schluss tuckert noch eine „Tante Ju“ über mich hinweg, womit ich heute sehr vieles gesehen habe, was fliegt: neben den vielen Vögeln auch je ein Sport- und Verkehrsflugzeug, einen Helikopter, einen Düsenjet und die Ju.

Der Zug und die Rigi

Abfallhalde und Deponie

Mistel ohne Drossel

Auf der ganzen grossen Wiese hat es Baugespanne - vielleicht wird auch dieses Haus bald abgerissen.

Tante Ju

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die elfte Etappe – der Bericht 1. Teil

Die Sonne versteckte sich leider bereits von Anfang an hinter einem milchigen Wolkenschleier und so fielen keine warmen Morgensonnenstrahlen auf die Villette, als ich am 18. März meine elfte Etappe in Cham startete. Nach der Villette hat es noch weitere grosszügige Grundstücke direkt am See – diese sind aber leider privat. Direkt danach mache ich einen letzten kurzen Abstecher an der Zugersee. Mit dem Ausbau auf zwei Gleise  von Cham bis Rotkreuz wurden hier Schrebergärten versetzt, Mauern und Zäune versetzt. Dennoch hat es einen Weg der Bahnstrecke und den Einfamilienhäusern entlang. So komme ich z.B. auch an dem toten Baum vorbei, den ich aus dem Zug so gut sehe  und wo sich jeweils im Frühling und Herbst die Stare sammeln. Auch das kleine Flüsschen wollte ich unbedingt einmal von Nahem sehen und so zweigte ich das erste Mal auf meiner Wanderung von den offiziellen Wegen ab. Ich überquerte ein Feld schön dem Rand entlang (welches vor ein paar Tagen gegüllt worden war) und musste danach unter gekrächze der Raben dem kleinen Wäldchen entlang zurück zum Wanderweg. Aus dem Wald trällerten die Vögel und ich konnte wieder einmal und immer noch nicht die Stimmen den Vögeln  zuordnen. Dafür fand ich Federn, die ich auch nicht bestimmen kann.
Bevor ich mich dann endgültig vom Zugersee „abwendete“, machte ich einen kurzen Halt und frühstückte.

Die Villette in Cham

Die schönen Grundstücke am See ohne Zugang.

Stilleben im Schrebergarten

Kein Zugvogel

Vogelbeobachtungsbaum und Rigi

Mäusebussard und Rabenkrähe

Blick zurück auf den Zugersee.

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die elfte Etappe: Cham – Rotkreuz

So etwas wie ein Frühlingstag am 18. März für die Strecke Cham Rotkreuz.

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