Archiv der Kategorie: 5. Etappe

5. Etappe

fifth part – summary

This was a noisy stretch. Starting in Horgen the way was steep up the hill. I crossed the highway (underneath) and the noise of the cars followed me even into the forrest.
The little village on top was quiet with horses, a pony and to pig mommies with little ones.
As soon as I started descending into the Valley of the Sihl (Sihltal) the noise of the cars on the street down there were annoying me.
But lucky me: there were some birds enjoying the warm morning and were chirping in the sun.

Advertisements

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter 5. Etappe, walk 2 work

die fünfte Etappe – Statistik

Etappenzeit: 2h 29min 33sec (inkl. Frühstück)
Distanz: 4.58km
Anzahl Vogelarten: 15
Andere Tiere: Hunde, Schmetterlinge, Wollsäue, Pferde, Ponys, 1 Ziege
Musik im Kopf während dem Spazieren: nichts


Total

Zeit: 6h 32min 37sec
Distanz: 26.25 km
Vogelarten: siehe Liste
Andere Tiere: 14 – Fisch, Schnecke, Maus, Schmetterlinge, Hund, Katze, Bienen, Hummeln, Fliegen, Libellen, Pferde, Ponys, Ziegen, Wollschweine

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter 5. Etappe, Statistik, zur Arbeit - zu Fuss

die fünfte Etappe: Horgen Oberdorf – Sihlbrugg

Es ist ein sonniger Tag dieser 09.09.09. Ich gehe bei Sonnenaufgang aus dem Haus und starte meine letzte Etappe auf der Zürichseeseite um 8 Uhr.
Die ersten 10 Minuten führen steil nach oben durch Wohnquartiere, dann ein Stück durch den Wald und unter der Autobahn hindurch. Im konstanten Dröhnen der Autos kann ich dennoch ein paar Vogelstimmen ausmachen: Sumpfmeisen und ein Wintergoldhähnchen hüpfen umher. Der Waldweg führt bis auf die Anhöhe, und ich blicke noch einmal zurück auf den Zürichsee.

ln Wührenbach gibt es viele Pferde, Ponys, eine Ziege und auch zwei Wollsauen mit 8 bzw. 5 Jungtieren. Hier ist es schön ruhig, nur die vielen Hochspannungsleitungen stören das idyllische Bild.

Wührenbach

Wührenbach

Wollsau

Wolesäuli

Kurz darauf beginnt bereits der „Abstieg“ ins Sihltal und schon ist der Strassenlärm zu hören. Doch viele kleine Singvögel geniessen tschirpend die Sonne in den Bäumen.

Sihltal

Sihltal

Die Bitte des WildesDie Bitte des Wildes

Kommst du, oh Mensch in, das Revier,
vergiss uns nicht, wir leben hier!
Sind froh und dankbar, genau wie du,
gibt man uns Frieden und die Ruh.
Führe deinen Hund stets an der Leine,
solche, die nicht jagen, gibt es keine.
Wir bitten dich, sei darauf bedacht,
Dir ist der Tag,
lass und die übrig bleibende Nacht.
Drum, wenn die Sonne geht zur Ruh,
verlass den Wald auch du.
Sei morgens nicht so zeitig hier,
sonst störst du uns und das Revier.
Vom Dämmern bis zum führen Morgen,
da müssen wir für Äsung sorgen.
Gar eng ist unser Paradies,
das uns die Technik übrig liess.
Lass uns die Dickungen,
bleib du auf den Wegen,
so kommst du unserer Bitt entgegen!
Für dein Verständnis danke dir,
das Wild und die Jagdpächter vom Revier.

Sihlbrugg

Sihlbrugg

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter 5. Etappe, zur Arbeit - zu Fuss