Archiv der Kategorie: 8. Etappe

8. Etappe

die achte Etappe – Statistik

Etappenzeit: 1h 30min 59sec
Distanz: 3.55 km
Anzahl Vogelarten: 23 (davon 8 neue!)
Andere Tiere: Hunde, Rehe und Hausenten (im Gehege)
Musik im Kopf während dem Spazieren: „One Silver Dollar“ von Vaya Con Dios – wohl wegen den Silbermöwen, die ich nie sehe.


Total

Die Zahlen in Klammern sind die Zahlen mit der 2. Version der 6. Etappe:

Zeit: 13h 54min 59sec (11h 58min 29sec)
Distanz: 45.96 km (41.14 km)
Vogelarten: siehe Liste
Andere Tiere: 17 (19) – Fisch, Schnecken, Maus, Schmetterlinge, Hunde, Katzen, Bienen, Hummeln, Fliegen, Libellen, Pferde, Ponys, Ziegen, Wollschweine, Hausschweine, Schafe, Kühe, Hühner, Hausenten (Esel)

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die achte Etappe: Zug – Zug Chollermüli

Im Januar war es nichts mit dem Erwachen aus dem Winterschlaf, aber für den ersten Februartag war die Wettervorhersage hochnebellos. Ich packte die Chance. Der Himmel war zwar nicht wolkenlos, doch die Stimmung ganz toll: Kälterekord in der Schweiz für diesen Winter (mindestens -5 Grad in Zug), alles frisch verschneit und der Zugersee ganz aufgewühlt.

Zugersee mit Alpenpanorama

Wind auf der Rigi

Im Gegensatz zum Probelauf von letzter Woche waren die Vögel auf dem See mit diesem Wellengang kaum zu fotografieren.

Blässhühner bei hohem Wellengang

Blick zurück nach Zug

Dafür zeigte sich der Seidenreiher, der auch dieses Jahr hier überwintert.

Seidenreiher

Seidenreiher zwischen den Booten

Ein paar Vögel scheinen kalte Füsse zu haben.

... wenigstens nur ein kalter Fuss

Morgenwäsche oder kalte Füsse?

Im Hafen hatte es heute auch ein paar Löffelenten.

Löffelenten (links: Weibchen; vorne: Männchen)

Und dann tatsächlich, kurz vor der Badi um 8.50 schien mir die Sonne auf den Rücken.

Die Sonne über dem Zugerberg.

Mit der Sonne ertönten auch die Gesänge der Grün- und Buchfinken und Kohlmeisen, die in den Bäumen herum turnten.
Bei der Badi lässt sich durch Spalten des, von einem berühmten asiatischen Künstler erstellten/konzipierten, Zaunes schauen. Hier habe ich schon schöne Fotos von den Graugänsen gemacht. Heute aber war die Badi fast vogelfrei. Vor dem Naherholungsgebiet Brüggli schwimmt eine Nilgans und eine männliche Mandarinente bei den Stockenten. Beim Brüggli und danach ist Naturschutzgebiet und alle Leute mit ihren Hunden haben diese nicht an der Leine – das nervt.

Hunde an die Leine!

Bei der Chollermüli bin ich mir nicht sicher, ob die Batterien der neuen Kamera bald tot sind, und so entschliesse ich mich, hier die S-Bahn nach Luzern zu nehmen. Übrigens: in der iPhone SBB App gibt es nur die Haltestelle „Zug, Kollermüli“ und nicht etwa Chollermüli … Zug Chollermüli – einfach kein Komma eingeben nach Zug …

Haltestelle Chollermüli mit der Müli im Hintergrund

Eiszapfen beim Wasser

Eis am Ast - Erstarrung - Bewegung

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die achte Etappe – Probelauf

Mittwoch, 27. Januar, es soll der schönste Tag der Woche sein – über dem Nebel. In Zug liegt dick der Hochnebel, das Licht ist grau. Ich bleibe wieder einmal im Zug sitzen und fahre direkt zur Arbeit. Doch die SBB spielt Schicksalsgöttin: Vor unsrem Zug bleibt offenbar ein Güterzug wegen technischen Problemen stehen und blockiert die Strecke. Wir bleiben kurz nach Zug stehen und nach ca. einer halben Stunde fahren wir zurück nach Zug.
Es ist unterdessen etwas heller geworden, und so entscheide ich mich nach einem Kaffee, die neue Kamera bei diesen nicht allzu guten Lichtverhältnissen zu testen.
An der Seepromenade ist es relativ ruhig. Im Rehgehege hat es auch Hausenten, die ich hier zum ersten Mal sehe.

Hausenten im Rehgehege

Ich meine mal gehört zu haben, dass Hausenten von Laufenten kommen. Laufenten haben ihre Beine weiter hinten am Bauch, können damit aufrechter stehen und somit besser laufen.

Hausente

Die Beine der Laufente sind weiter hinten.

Der Tag wollte nicht wirklich freundlicher werden und blieb einfach grau. Einige Fotos sind jedoch ganz gut raus gekommen.

Grau in Weiss

erpel

Der Stockenterich kontrastiert gut mit dem Algengrün.

Stockente

Die Stockente beobachtet trotz Schlafstellung.

Graureiher Spuren

Spuren im Schnee: Graureiher im Vergleich zu meiner Fussspitze.

Bergstelze

Ausser Spatzen war kein Singvogel zu hören und nur eine Bergstelze zu sehen.

Kormoran

ein Kormoran

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die achte Etappe – zweite Annäherung

Die vierte Kalenderwoche machte mir im Ausblick meteotechnisch Hoffnung für Dienstag und Mittwoch. Für Montag wurde Schnee vorhergesagt, was auch stimmte. Am Montag wurde dann aber auch klar, dass der Dienstag ebenfalls in den Schnee fallen würde.
Jetzt bleibt mir nur noch Mittwoch, der dafür sehr kalt sein soll. Für den Rest der Woche sieht es nicht nach Sonne aus.
Nun warte ich aber mal, was der Mittwoch tatsächlich bringt.

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die achte Etappe – Annäherung

Nach dem „Winterschlaf“ geht es nun darum einen guten Zeitpunkt (sprich schönes Wetter) für die neunte achte Etappe voraus zu sagen und die Chance dann auch zu packen. Ohne positive Wetterprognose kann ich nur beim Vorbeifahren aus dem Zug kommentieren:
12. Jan: alles wunderschön von einer Schneeschicht überzuckert. In Zug zeigt sich sogar ein dunstiges Stückchen blauer Himmel.
14. Jan: der Schnee liegt immer noch aber nun liegt der Hochnebel dicht und das Licht ist dumpf.
18. Jan: Es ist wärmer geworden. Vom Schnee sind nur noch ein paar weisse und graue Flecken vorhanden – keine Märchenstimmung mehr. Dafür hätte es heute keinen Nebel gehabt und zwischen den Wolken ist der Himmel zu sehen.
19. Jan: keine Wolken im Sihltal – dafür dichtester Nebel am Zugersee. Sichtweite höchstens 20 Meter.
21. Jan: über Nacht fiel wieder ein wenig Schnee. Die Wettervorhersage sprach jedoch von Schnee / Regen bis heute Morgen. So hoffe ich, vielleicht morgen einen schönen Tagesstart für die neunte Etappe zu erwischen.
22. Jan: ok, die Wettervorhersage war „zäher Nebel“. Nur, über dem Zürichsee ist klarer Himmel mit schönstem Morgenrot über den Alpen. Die Vorhersage stimmte dann leider für Sihltal und Zug – also wieder keine Etappe diese Woche.

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Zug – Cham: noch nicht

Wahrscheinlich werde ich bei meinem Projekt in Zug überwintern. Bei meiner wohl letzte Chance dieses Jahr hatte ich kein Wetterglück – da halfen auch die neue Kappe und Handschuhe nichts
Um aber ja nichts unversucht zu lassen, bin ich heute in Zug ausgestiegen. Ein paar hellblaue Stellen leuchteten noch durch die dichte Wolkendecke. Nach nur gut 200 Metern am Zugersee wurde mir aber klar, dass es sich nicht lohnen würde. Diese wunderschöne Strecke entlang dem Zugersee will ich bei schönem Wetter geniessen.
Also dann, werde ich den zweiten Teil
eines Arbeitsweges im neuen Jahr unter die Füsse nehmen!

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die achte Etappe: Zug – Cham

Eine meiner letzten drei Möglichkeiten noch in diesem Jahr bis Cham zu komme, ist schon vorbei: der Nebel! Nachdem es am Montag geschneit hat, wäre es die erste Etappe mit Schnee gewesen. Mit Sonne hätte es bestimmt schöne Fotos gegeben. Da es im Moment eher kalt ist, habe ich vielleicht noch die Chance auf Schnee und Sonne.

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