Archiv der Kategorie: Zugfahrt

Zugfahrt

14. Etappe – Wiederholung der Schlussstrecke

Ich bin auf der ersten Zugfahrt nach Luzern, nachdem ich mein Weg zur Arbeit nun einmal „vollständig“ gegangen bin. Der Bericht und die Fotos zur Schlussetappe folgen bald.

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6. Juli – Jubiläumsdiashow

In der Diashow gibt es Fotos vom Tram in Zürich, Hauptbahnhof Zürich, im Zug, vorbei an der Sihl und dem Zugersee, an den Feldern vorbei bis zum Rotsee und zum Schluss den Hauptbahnhof in Luzern.

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6. Juli – Jubiläum

Vor einem Jahr, am 6. Juli 2009, bin ich zu meiner ersten Etappe gestartet. Zum Jubiläum wäre ich gerne diese nochmals gelaufen, aber just heute macht der Sommer eine kleine Pause: Wolken, Regen, keine Sonne.
Eine andere Möglichkeit wäre, dass ich nochmals von vorne beginnen muss, da ich die Strecke nicht in einem Jahr geschafft habe… Aber da würden meine Leserinnen und Leser wohl nicht mehr mitmachen.
Um trotzdem zu feiern, habe ich auf meinem „normalen“ Arbeitsweg ein paar iPhone Fotos gemacht.

Hauptbahnhof Zürich - erstaunlich leer...

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die achte Etappe – Probelauf

Mittwoch, 27. Januar, es soll der schönste Tag der Woche sein – über dem Nebel. In Zug liegt dick der Hochnebel, das Licht ist grau. Ich bleibe wieder einmal im Zug sitzen und fahre direkt zur Arbeit. Doch die SBB spielt Schicksalsgöttin: Vor unsrem Zug bleibt offenbar ein Güterzug wegen technischen Problemen stehen und blockiert die Strecke. Wir bleiben kurz nach Zug stehen und nach ca. einer halben Stunde fahren wir zurück nach Zug.
Es ist unterdessen etwas heller geworden, und so entscheide ich mich nach einem Kaffee, die neue Kamera bei diesen nicht allzu guten Lichtverhältnissen zu testen.
An der Seepromenade ist es relativ ruhig. Im Rehgehege hat es auch Hausenten, die ich hier zum ersten Mal sehe.

Hausenten im Rehgehege

Ich meine mal gehört zu haben, dass Hausenten von Laufenten kommen. Laufenten haben ihre Beine weiter hinten am Bauch, können damit aufrechter stehen und somit besser laufen.

Hausente

Die Beine der Laufente sind weiter hinten.

Der Tag wollte nicht wirklich freundlicher werden und blieb einfach grau. Einige Fotos sind jedoch ganz gut raus gekommen.

Grau in Weiss

erpel

Der Stockenterich kontrastiert gut mit dem Algengrün.

Stockente

Die Stockente beobachtet trotz Schlafstellung.

Graureiher Spuren

Spuren im Schnee: Graureiher im Vergleich zu meiner Fussspitze.

Bergstelze

Ausser Spatzen war kein Singvogel zu hören und nur eine Bergstelze zu sehen.

Kormoran

ein Kormoran

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die achte Etappe – zweite Annäherung

Die vierte Kalenderwoche machte mir im Ausblick meteotechnisch Hoffnung für Dienstag und Mittwoch. Für Montag wurde Schnee vorhergesagt, was auch stimmte. Am Montag wurde dann aber auch klar, dass der Dienstag ebenfalls in den Schnee fallen würde.
Jetzt bleibt mir nur noch Mittwoch, der dafür sehr kalt sein soll. Für den Rest der Woche sieht es nicht nach Sonne aus.
Nun warte ich aber mal, was der Mittwoch tatsächlich bringt.

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30. September

Morgenstimmung in Luzern

Morgenstimmung in Luzern

Abendhimmel beim Zugersee

Abendhimmel beim Zugersee

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24. September

Es wird langsam Herbst. Am Morgen hängen die Nebel tief – kein gutes Licht für einen Morgenspaziergang. Dennoch lässt sich auch aus dem Zug die Natur in „Kürzestmomenten“ geniessen, z.B wenn sich im nebligen Morgenlicht sich Stare auf den Hochspannungsleitungen besammeln.
Auf der Heimfahrt durchbrechen einzelne Sonnnstrahlen die Nebelwolken. Auf den Feldern wird geerntet und danach stöbern Krähen, Tauben, Lachmöwen nach Überresten. Graureiher stehen still am Feldrand, ein Turmfalke und Mäusebussarde fliegen darüber hinweg.
In Cham stehen die jungen Nilgänse am Wasser und ich hoffe sie einmal von Nahem zu sehen.
Für die nächste Etappe brauche ich neben Zeit am liebsten einen nebelfreien Tagesbeginn und beides scheint im Moment nicht ganz einfach.

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