30. Juli: die letzte Etappe Buchrain – Luzern

Heute werde ich die letzte Etappe machen. Mehr dann später 🙂

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die dreizehnte Etappe – Statistik

Etappenzeit: 2h 10min 35sec
Distanz: 5.15 km
Anzahl Vogelarten:  25
Andere Tiere: Hunde, Kühe, Pferde, Schmetterling, Libelle, Fisch, Kakadus! (in einer Volière), Ziegen, Schafe
Musik im Kopf während dem Spazieren: –


Total

Die Zahlen in Klammern sind die Zahlen mit der 2. Version der 6. Etappe:

Zeit: 20h 02min 43sec (21h 06min 23sec)
Distanz: 66.69 km (61.87 km)
Vogelarten: siehe Liste
Andere Tiere: 19 (21) – Fisch, Schnecken, Maus, Schmetterlinge, Hunde, Katzen, Bienen, Hummeln, Fliegen, Libellen, Pferde, Ponys, Ziegen, Wollschweine, Hausschweine, Schafe, Kühe, Hühner, Hausenten, (Esel), Mücken, Eidechsen, Froschgequake

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die dreizehnte Etappe: Gisikon/Root – Buchrain

Eine weitere Etappe zu Beginn dieser Woche: Kurz nach sieben am 19. Juli bin ich in Gisikon/Root ausgestiegen und das erste Stück der Reuss entlang spaziert. Es war noch kühl und schattig und es gab viele Vogelstimmen, von denen ich immer noch nur Buchfink und Kohlmeise erkenne. Auf einer Lichtung präsentierte sich aber eine gute Ausrede: In einer Volière hatte es Kakadus! Wie sollte ich darauf kommen!
Einen kurzen Moment lang wollte ich den Umweg der Reuss entlang über Perlen machen, aber dann ich wäre ich wohl nie zur Arbeit gekommen. Und so führte mich mein Weg ab Root parallel zur Bahnstrecke und der Ron bis nach Buchrain. An den Pferdekoppeln und den Maisfeldern vorbei, dann dem Waldrand mit wunderschönen Eichen entlang. (Ende der Woche nach einem dieser heftigen Sommerstürme sah ich aus dem Zug, dass mindestens sechs dieser Bäume am Boden lagen…)
Beim „Tierheims an der Ron“ kläfften die Hunde alle an – die Pferde gleich daneben störte es offenbar nicht gross, unter der Baustelle beim neuen Autobahnzubringer vorbei und schon war ich in Buchrain.

den Geleisen entlang

Ein Graureiher in der Morgensonne.

Rauchschwalben bei der Morgentoilette.

Detail aus dem Maisfeld

Ron mit Pilatus

Ein Käfer im Blumenmeer...

Zwei Libellen sonnen sich.

Pferde auf der Weide

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6. Juli – Jubiläumsdiashow

In der Diashow gibt es Fotos vom Tram in Zürich, Hauptbahnhof Zürich, im Zug, vorbei an der Sihl und dem Zugersee, an den Feldern vorbei bis zum Rotsee und zum Schluss den Hauptbahnhof in Luzern.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

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6. Juli – Jubiläum

Vor einem Jahr, am 6. Juli 2009, bin ich zu meiner ersten Etappe gestartet. Zum Jubiläum wäre ich gerne diese nochmals gelaufen, aber just heute macht der Sommer eine kleine Pause: Wolken, Regen, keine Sonne.
Eine andere Möglichkeit wäre, dass ich nochmals von vorne beginnen muss, da ich die Strecke nicht in einem Jahr geschafft habe… Aber da würden meine Leserinnen und Leser wohl nicht mehr mitmachen.
Um trotzdem zu feiern, habe ich auf meinem „normalen“ Arbeitsweg ein paar iPhone Fotos gemacht.

Hauptbahnhof Zürich - erstaunlich leer...

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die zwölfte Etappe – Statistik

Etappenzeit: 2h 19min 15sec
Distanz: 4.86 km
Anzahl Vogelarten: 28 (plus wahrscheinlich Grauschnäpper, Drosseln, zwei junge Mittelmeermöwen und ein gelblicher Vogel)
Andere Tiere: Hunde, Kühe, Pferde, Pony, Mücken, Schnecken, Schmetterling, Libelle, Eidechsen, Frosch (Quaken)
Musik im Kopf während dem Spazieren: Let’s Talk About Love – Celine Dion


Total

Die Zahlen in Klammern sind die Zahlen mit der 2. Version der 6. Etappe:

Zeit: 17h 52min 08sec (18h 55min 48sec)
Distanz: 61.54 km (56.72 km)
Vogelarten: siehe Liste
Andere Tiere: 19 (21) – Fisch, Schnecken, Maus, Schmetterlinge, Hunde, Katzen, Bienen, Hummeln, Fliegen, Libellen, Pferde, Ponys, Ziegen, Wollschweine, Hausschweine, Schafe, Kühe, Hühner, Hausenten, (Esel), Mücken, Eidechsen, Froschgequake

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die zwölfte Etapppe: Rotkreuz – Gisikon/Root

Lange hat es gedauert, bis ich endlich wieder eine Etappe unter die Füsse nehmen konnte. Am 29. Juni war es schon die Zwölfte und ich komme immer näher an Luzern heran. Ausserdem war ich das erste Mal nicht alleine unterwegs: meine Partnerin begann mit mir kurz nach sieben Uhr in Rotkreuz die dritt- oder viertletzte Etappe.
Den Bahngeleisen oder besser den Schallschutzwänden entlang wartet kurz nach Rotkreuz (oder immer noch Rotkreuz) eine erste Überraschung: ein kleiner idyllischer See in Mitten eines Naturschutzgebietes. Dann spazierten wir bis zum Reussufer und in der Morgensonne dann dem Fluss entlang. Wir hörten viele Vögel trällern, Frösche quaken und die Autobahn von ennet der Reuss brummen. Auf den Weiden grasten Kühe, Graureiher und Krähen. Nach dem Restaurant Tell, wo früher die Autobahn nach Zürich (von Luzern aus) begann, war es nur noch ein kurzes Stückchen bis zum Bahnhof von Gisikon/Root.

Der kleine idyllische See bei Rotkreuz.

Der Mäusebussard versteckt sich gut in den Blättern.

Im Anflug auf leuchtendes Gelb.

Eine kleine Libelle macht Pause auf einem Blatt.

Diese Kuh hat eine auffällige Gesichtszeichnung.

Unten links eine Rauchschwalbe und oben rechts ein Waldbaumläufer: siehst Du sie?

Es gibt sogar Gorillas in den Bäumen bei Gisikon!

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