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Projektende

Das Projekt road2work ist seit dem Sommer 2010 Geschichte. Die Reise zu Fuss von Zürich nach Luzern war wunderbar und du kannst auf diesem Blog alles nachlesen.

Meine aktuellsten Projekte und Interessen findest du hier: http://dreamfalcon.wordpress.com

Ich freue mich über deinen Besuch!

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Zu Fuss zur Arbeit – das Fazit

Nun bin ich also die ganze Strecke von Zürich nach Luzern gelaufen. Wenn ich jetzt auf dem Weg zur Arbeit aus dem Zug schaue, weiss ich besser, wie es an den verschiedenen Orten ausschaut. Es werden Erinnerungen wach oder ich entdecke noch einen Abschnitt oder Ausschnitt, den ich mir auf dem Fussweg nicht so genau anschauen konnte.
Obwohl mir aufgefallen ist, wie dicht besiedelt die Schweiz ist (es gab kaum einen Weg, wo ich nicht mindestens alle halbe Stunde jemandem begegnet bin oder wo ich mal kein Haus im Blickfeld hatte) war mein Projekt auch nur gerade deswegen möglich. Ohne dieses dichte Bahnnetz wären meine Etappen länger gewesen und ich wohl gar nie auf diese Idee gekommen.

Und nun der Weg zurück?

Aber klar doch. Nicht dieselbe Strecke und nicht grad jetzt. Wenn es passt, werde ich im Frühling 2011 damit beginnen. Den Modus und die Strecke muss ich noch definieren – aber das hat jetzt ein wenig Zeit. 🙂

Vielleicht lege ich den Fokus nächstes Mal auf Graffitis...

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die vierzehnte und letzte Etappe – der Bericht

Das war es nun also: die letzte Etappe bis zur Arbeit. Nach dem verregneten ersten Versuch, war für Mittwoch besseres Wetter vorher gesagt und so wiederholte ich die Strecke von Ebikon bis Luzern. Es war neblig in Ebikon und ich wollte schon zum Starten erstmal einen Kaffee trinken gehen. Aber 1. scheint es in Ebikon beim Bahnhof keinen Ort zu geben, wo ich einen Kaffee bekommen hätte und 2. riss der Nebel gegen Luzern hin schon auf. Und so machte ich mich auf den Weg. Die Vögel waren schon einiges munterer als letztes Mal. Doch das Wetter überlegte es sich noch einmal und der Nebel wurde nochmals dichter. So hatte ich leider kein schönes Licht auf der Spinne mit Tau und einer speziellen Struktur in ihrem Netz.

Spinne mit speziellem Netzmuster

Ich wartet auf etwas Sonne und spazierte durch die Wiese. Es gab aber noch keine Sonne, dafür hatte ich nachher nasse Füsse.

Ried und Wiese beim Rotsee

Es sah nicht mehr so aus, wie wenn bald die Sonnen scheinen würde und so spazierte ich diesmal auf der Maihof-Seite dem Rotsee entlang. Nach dem Bootshaus wärmte mich endlich die Sonne und ein paar Vögel erhellten mein Gemüt. Am meisten die Reiherente mit ihrem Kleinen, weil es das erste Mal war, dass ich ein kleines Reiherentchen in der Schweiz sah.  Offenbar brüten sie jetzt häufiger in der Schweiz.

Mama Reiherente mit dem ein paar Tage alten Nachwuchs

fifties style: Hunde an die Leine

Seerosen und Blässhuhn

Zottiger Bienenkäfer (Trichodes alvearius)

Über den Bramberg und mit einem kleinen Abstecher in den Wettsteinpark erreichte ich nach rund 75km und 25 Stunden meine Arbeit. 🙂

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14. Etappe – Wiederholung der Schlussstrecke

Ich bin auf der ersten Zugfahrt nach Luzern, nachdem ich mein Weg zur Arbeit nun einmal „vollständig“ gegangen bin. Der Bericht und die Fotos zur Schlussetappe folgen bald.

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