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die siebte Etappe – der zweite Bericht

Der Nebel auf der Strecke Baar – Zug hatte zwar etwas Spannendes, aber ich wollte doch noch sehen, wie die Landschaft denn da so ist. Also wiederholte ich Etappe 7 am 5.11. mit Sonnenschein. Und wie sie schien! Ich spazierte ungefähr denselben Weg. Der Lorze entlang dann allerdings auf der östlichen Sonnenseite. Wieso die Strecke dann doch einen Kilometer kürzer war, als das letzte Mal im Nebel, weiss ich wirklich nicht. Viel Spass also mit den sonnigen Bildern:

landschaft

Schöne Natur und Zivilisation - alles nahe beieinander

mond

Mond und Disteln

bussard

Mäusebussard

gartenbaumläufer

Gartenbaumläufer gut getarnt

eichenblätter

Herbstliche Eichenblätter

sumpfmeise

Sumpfmeise

landschaft

Landschaft mit Pilatus

herbstlaub

Herbstlaub

bergstelze

Bergstelze

Bachstelze

Bachstelze

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die sechste Etappe – der Bericht 3. Teil

Kurz darauf trete ich aus dem Wald und sehe die Berge von der Rigi bis zum Pilatus. Ich nehme nicht den Weg direkt nach Baar, sondern gehe rechts zu den Bauernhöfen, welche bei der Bahnlinie sind. Neben den kurzstämmigen Apfel- und Birnbaumreihen hat es auch noch ein paar alte Hochstämmer, bei welchen die Früchte auf den Boden fallen. Im hohen Gras ist der Starenschwarm nur sichtbar, wenn die Vögel auffliegen – dann setzen sie sich wieder und versinken im Grün. Einige sitzen aber lieber auf den Drähten.

Stare

Stare

Elster und Stare

Elster und Stare

Der erste Bauernhof ist ein Erlebnishof von Volg (dass es das gibt, hätte ich nicht geahnt…) und es hat zwei Schweine und zwei Geissen. Bei den Schweinen bleibe ich etwas, weil die eine so zutraulich auf mich zu kommt und auch weil es wieder zu regnen begonnen hat.

Ringelschwanz

Ringelschwanz

Glücksschwein

Glücksschwein

... und nach dem Suhlen

... und nach dem Suhlen

Geiss

Geiss

Noch etwas weiter hat es auch noch Schafe, die unter den Nussbäumen grasen.

Schaf

Schaf

Um irgendwie über den Bach zu kommen, gehe ich den Zwetschgenbäumchen entlang, muss dann aber querfeldein, werde von neugierigen Kälber ännet dem Zaun begleitet (zum Glück nicht von einem zornigen Bauern). Das kleine Weglein welches ich anpeile, stellt sich als Kanal heraus, doch ich kann mich am Maisfeld entlang drücken und komme so endlich auf das Strässlein, welches mich über das Bächlein zur Baarer Allmend bringt.

Dort stehen fünf Graureiher im Feld und ich kann mir endlich diese eingezäunten Waldquadrate anschauen, die vom Zug aus so künstlich auf der grossen Wiesenfläche stehen. Es scheint sich um Anlagen des Pumpwerkes, also der Wasserversorgung zu handeln.

eingezäuntes Waldquadrat

eingezäuntes Waldquadrat

Nach dem Lüften dieses Geheimnisses spaziere ich meine letzten Meter für heute durch Baar zum Bahnhof.

Apfelzweig

Apfelzweig

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