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die achte Etappe – Probelauf

Mittwoch, 27. Januar, es soll der schönste Tag der Woche sein – über dem Nebel. In Zug liegt dick der Hochnebel, das Licht ist grau. Ich bleibe wieder einmal im Zug sitzen und fahre direkt zur Arbeit. Doch die SBB spielt Schicksalsgöttin: Vor unsrem Zug bleibt offenbar ein Güterzug wegen technischen Problemen stehen und blockiert die Strecke. Wir bleiben kurz nach Zug stehen und nach ca. einer halben Stunde fahren wir zurück nach Zug.
Es ist unterdessen etwas heller geworden, und so entscheide ich mich nach einem Kaffee, die neue Kamera bei diesen nicht allzu guten Lichtverhältnissen zu testen.
An der Seepromenade ist es relativ ruhig. Im Rehgehege hat es auch Hausenten, die ich hier zum ersten Mal sehe.

Hausenten im Rehgehege

Ich meine mal gehört zu haben, dass Hausenten von Laufenten kommen. Laufenten haben ihre Beine weiter hinten am Bauch, können damit aufrechter stehen und somit besser laufen.

Hausente

Die Beine der Laufente sind weiter hinten.

Der Tag wollte nicht wirklich freundlicher werden und blieb einfach grau. Einige Fotos sind jedoch ganz gut raus gekommen.

Grau in Weiss

erpel

Der Stockenterich kontrastiert gut mit dem Algengrün.

Stockente

Die Stockente beobachtet trotz Schlafstellung.

Graureiher Spuren

Spuren im Schnee: Graureiher im Vergleich zu meiner Fussspitze.

Bergstelze

Ausser Spatzen war kein Singvogel zu hören und nur eine Bergstelze zu sehen.

Kormoran

ein Kormoran

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die vierte Etappe: Rüschlikon – Horgen Oberdorf

Heute trage ich für meinen Spaziergang das CFF-T-Shirt – ich bin ein bisschen meine eigene SBB. Danke D.F. für den Hinweis.

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