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die erste Etappe – der Bericht, Teil 1

Punkt 7 Uhr, bewölkt, nicht so heiss und somit perfekt für meinen Start zur ersten Etappe.
Da mich so viele auf meine „Wanderung“ ansprechen, ich aber eher Spaziergänge plane, kommt mir die Schnecke wie gerufen. (Siehe vorheriger Eintrag.)
Als das GPS endlich den Satellit geortet hat, kann ich die Stoppuhr starten und los gehen.
Ein Buchfink zwitschert über mir und die Spatzen füttern ihre lauten Nachkommen. Wie üblich sind die JoggerInnen an der Limmat unterwegs und eine Mittelmeermöwe fliegt über der Limmat westwärts. Eine Maus flieht vor mir aus der farbig blühenden Uferböschung über den Weg. Fische springen und eine Bachstelze wippt mit ihren Schwanz auf einem Stein im Wasser.

In den Gärten wachsen Tomaten und Zucchetti. Je näher ich zum Hauptbahnhof komme, umso mehr Leute hat es, die wohl auch auf dem Weg zur Arbeit sind…Weiter der Limmat entlang sehe ich politische Aufrufe auf den Boden gesprayt …Politischer Aufruf und Filmwerbung (www.filmfluss.ch).Filmfluss

Dazu krächzen Krähen und piepsen Kohlmeisen. Stockenten – inklusive einer Familie mit vier Teenie-Enten – gründeln in der von den Wochenendgewittern braunen Sihl. Ich sehe eine Elster, ein Haubentaucher und eine Schwan. Im seichten Wasser stehen zwei Graureiher und darüber im Baum noch einmal zwei. Von den vier Gänsesäger sind wohl drei Jungtiere.
Die Uhr in der Bahnhofunterführung zeigt 7.45 als ich daran vorbei gehe und (noch) nicht im Sinn habe einen Zug zu besteigen.

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der richtige Zeitpunkt

Der richtige Zeitpunkt für den Start ist gar nicht so einfach zu finden.
Natürlich möchte ich schönes Wetter, damit allfällige Fotos auch etwas her geben. Zudem darf ich vormittags keine Sitzung haben und von der Arbeitsbelastung her nicht zu viel auf dem Tisch.
Heute habe ich auf dem Bocki im Kanton Uri jedoch feinsten Proviant erhalten – so viel, um schon fast die ganze Strecke auf einmal zu bewältigen. Das könnte ein Zeichen sein, dass ich schon bald starte. Allerdings wie geplant mit einem kürzerern Teilstück.

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